Handel mit Huawei: Gnadenfrist bis April

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Noch eine Gnadenfrist für Huawei

Bis zum 1. April dürfen Unternehmen noch mit dem chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei Handel treiben. Das US-Handelsministerium teilte am Donnerstag mit, dass die 90-tätige Gnadenfrist vom November 2019 nochmal weitere 45 Tage lang währen soll. Weitere Details gibt es bei t3n.

Social Media

Wenn Instagram zu langweilig wird

Instagram lässt seine Nutzer nun ganz unkompliziert andere Kanäle aus ihren Feeds löschen. Dazu stellt es eine Liste zur Verfügung, die alle Kanäle aufführt, mit denen der User am seltensten interagiert. Das Feature wird derzeit ausgerollt. t3n weiß mehr.

TikTok auf dem Desktop

Mittlerweile erlaubt TikTok den Upload von Videos auch in der Desktop-App. Das bedeutet eine Erleichterung für alle Marketer, die ihre Videos auf dem Desktop bearbeiten und schnell veröffentlichen wollen. Allerdings listet Onlinemarketing.de auch Nachteile auf: User haben auf dem Desktop keinen Zugriff auf die App-eigenen Filter und Spezialfunktionen.

Gründer

Uber: 2020 als Profitjahr?

Medienberichten zufolge plant Uber den Eintritt in die Profitabilität nun doch früher als geplant. Vorher war von 2021 die Rede gewesen, nun ist jedoch die Nachfrage gestiegen. Das Fahrdienstunternehmen geht daher bereits für das Jahr 2020 von einem Gewinn aus. Die Gründerszene berichtet.

Emoji-Kommunikation von Ford

Es sterben zu viele Radfahrer, findet der US-Konzern Ford. Darum entwickelt er nun Jacken für Radfahrer, auf deren Rückseite ein LED-Feld angebracht ist. Über dieses Feld können Radfahrer Gefühle oder Warnungen anzeigen lassen, etwa in welche Richtung sie abbiegen wollen oder ob Schlaglöcher vor ihnen liegen. W&V weiß mehr.

Noch zum Mitnehmen

Gamification auf Instagram

Es ist soweit: Nach einem Skandal um die animierte Ausgeburt, die das Studio noch einmal ans Reißbrett zwang, kommt nun Sonic the Hedgehog ins Kino. Paramount Pictures nutzt die Gunst der Stunde, um mithilfe von Snapchats “Lens”-Filter ein Spiel zum Film heraus zu bringen. Das Prinzip basiert auf Augmented Reality (AR). User, die den Filter benutzen und sich an bestimmten Orten, etwa am Brandenburger Tor, befinden, können ein Mini Game spielen. Weitere Details gibt es bei W&V.

Titelbild: ©Jakub/ stock.adobe.com

 

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