Der Zinsverfall zeigt: Altersvorsorge braucht Renditechancen. Viele Menschen möchten dazu noch Sicherheit und Vielfalt. Das geht, wie moderne Fondspolicen zeigen. 

Die letzten zehn Jahre sorgten für einen Paradigmenwechsel in der Altersvorsorge: Renditechancen sind eine klare Voraussetzung für ein ausreichendes Ruhestandspolster geworden. Als passende Lösung haben Fondspolicen immer mehr Raum gewonnen. Denn einerseits bieten sie höhere Renditechancen als klassische Altersvorsorge-Lösungen. Auf der anderen Seite stehen sie auch gegenüber einer Direktanlage am Kapitalmarkt vorteilhaft da. 

Fondspolicen: Vorteile gegenüber Direktanlage

Es gibt mehrere Gründe, warum Kunden für die Altersvorsorge profilierte Versicherer wie die Canada Life wählen. Im sicherheitsorientierten Deutschland gibt ein international erfahrener Partner mit funktionierenden Referenz-Modellen in der fondsgebundenen Altersvorsorge den Kunden mehr Sicherheit als bei einer Direkt-Anlage. Eine börsenaffine Klientel nutzt diese durchaus, doch das Gros der Kunden profitiert von einem gut sortierten Angebot im Rahmen einer flexiblen Fondspolice. 

Ein heute besonders wichtiger Vorteil der Fondspolice ist, dass Versicherer das Langlebigkeitsrisiko abdecken. Anders als bei Direktinvestments erhalten Kunden eine lebenslange Rente – egal, ob sie 88 oder 108 Jahre alt werden. Auch weitere biometrische Risiken lassen sich absichern. Hinzu kommen mögliche Steuervorteile. 

UWP-Prinzip: Sinnvolle Garantien für alle Fälle

Noch ein wichtiger Unterschied zur Direktanlage ist die Garantie-Fähigkeit moderner Fondspolicen. Canada Life hat als Fondspolicen-Pionier auf dem deutschen Markt die Kombination von guten Renditechancen und endfälliger Garantie bekannt gemacht und über Jahrzehnte hinweg konsequent verfolgt. Mit Erfolg: Der UWP-Fonds hat in den vergangenen Jahren eine sehr gute Performance gezeigt und blieb auch durch Krisenzeiten hindurch stabil. Seit seiner Auflegung Anfang 2004 erwirtschaftete er durchschnittlich 5,6 Prozent p.a. (Stand 31.08.2021).

Dabei konnten sich die Kunden stets auf die Garantien des UWP-Prinzips verlassen – ein wichtiger Faktor, der Sparer in volatilen Zeiten mental unterstützt. Wichtig dabei: Das UWP-Prinzip fängt Kunden zu Rentenbeginn auf, wenn sie die Garantie-Voraussetzungen eingehalten haben. Dieser Garantie-Zeitpunkt ermöglicht ein chancenorientiertes Investment, wie die erzielte tatsächliche Wertentwicklung eindrucksvoll belegt. Wesentlicher Bestandteil der UWP-Garantien ist auch, dass Kunden an guten Fondsergebnissen teilhaben und den Fondswert dann für ihre Rente ausgezahlt bekommen.

Für schwächere Ergebnisse zum Rentenbeginn gibt es die Garantien durch Glättung: Ein jährlich deklarierter geglätteter Wertzuwachs sorgt für einen Garantiewert, der die Versicherten dann zum Rentenbeginn auffangen kann. Er kommt zum Tragen, wenn der geglättete Wert höher als der tatsächliche Fondswert ausfallen sollte. Im Lauf der Jahre kann es dabei auch kleinere Anpassungen der Garantiehöhe geben, um die Renditeorientierung des Fonds und damit die Chancen auf eine gute Rente aufrechtzuerhalten. Das Glättungsverfahren bleibt weiterhin erhalten und verhindert Negativ-Ergebnisse für Kunden, auch die Garantie auf Auszahlung des tatsächlichen Fondswertes bei guten Ergebnissen bleibt bestehen. 

Vielfalt von ESG bis UWP: Canada Life-Fonds-Kombinationen

Insgesamt bietet Canada Life in ihren Fondspolicen der 1. und 3. Schicht rund 30 Fonds namhafter Gesellschaften mit verschiedenen Anlageschwerpunkten an. Die Kunden können 20 Mal pro Jahr kostenfrei wechseln. Den UWP-Fonds mit seinen Garantien können Kunden in den GENERATION-Tarifen beliebig mit anderen Fonds des Canada Life-Investment-Universums kombinieren. 

FondspolicenEin Beispiel für langfristig gute Renditechancen sind zwei Fonds mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt, Aktien Chance Umwelt II und Aktien Chance Verantwortung II. Es gibt sie bereits seit über zehn Jahren, als längst nicht alle das Thema beachteten. Wer damals auf Nachhaltigkeit gesetzt hat, kann sich heute über satte Renditen freuen. In puncto Nachhaltigkeit gibt es auch beim UWP-Fonds neues: Er wird deutlich nachhaltiger und kann sich ab 2022 als Fonds nach Artikel 8 der Transparenzverordnung positionieren, ohne gezielt ausschließlich in nachhaltige Anlagen zu investieren. Artikel-8-Fonds berücksichtigen bestimmte ESG-Kriterien – zum Beispiel Ausschlüsse oder Begrenzungen und legen nach ökologischen oder sozialen Merkmalen an. Die Modifizierung unterstreicht, wie wichtig und produktiv Flexibilität für Altersvorsorge-Kunden ist: Klassische Rentenversicherungen bieten in der Regel keine nachhaltig zertifizierten Investments, doch moderne Fondspolicen-Anbieter bewegen sich und richten ihr Angebot an Kunden-Wünschen aus. 

Die Canada Life auf dem DKM Forum hybrid: Halle 4 Stand F07

Am 27. und 28. Oktober ist auch die Canada Life auf dem DKM Forum hybrid vorzufinden. In Halle 4 Stand F07 stehen die Experten für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Außerdem leitet die Canada Life folgende Kongresse:

Eröffnungsdiskussion „Inside the Market“

Mittwoch, 27.10.2021 / 10:00 bis 10:45 Uhr / Kongress: Kongress Investment mit Christoph Schröder (Direktionsbeauftragter Investment)

zum Kongress Investment

Fondspolicen mit Sicherheit, Renditechancen und Flexibilität

Mittwoch, 27.10.2021 / 11:30 bis 12:00 Uhr / Kongress: Kongress Altersvorsorge mit Christoph Schröder (Direktionsbeauftragter Investment)

zum Kongress Altersvorsorge

Einkommenssicherung leicht gemacht – Für jeden das passende Produkt!

Mittwoch, 27.10.2021 / 16:00 bis 16:30 Uhr / Kongress: Kongress AKS mit Natascha Brandenburg (Referentin Marktmanagement)

zum Kongress AKS

Hier geht’s zur Anmeldung

Über den Autor

Canada Life

Christoph Schröder

Direktionsbeauftragter Investment, Canada Life Assurance Europe plc

Seit Mitte 2017 verantwortet Christoph Schröder bei Canada Life die Vertriebsunterstützung im Bereich Investment und ist Ansprechpartner für unsere Fondspartner. Zuvor war er als Produktmanager bei der HDI Lebensversicherung und im Private Banking der BHF-BANK (heute Oddo BHF) tätig. Christoph Schröder ist gelernter Bankkaufmann und studierte BWL an der Universität Münster und der Rheinischen Fachhochschule in Köln.

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