Biometrische Risiken kollektiv absichern – Betriebliche Altersversorgung der Dialog

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Dialog

Die Dialog, der Maklerversicherer der Generali in Deutschland, bietet ihren Vertriebspartnern alles aus einer Hand: individuelle und flexible SUH-Produkte für Privat- und Firmenkunden, hochvariable und leistungsstarke Produkte zur Absicherung biometrischer Risiken für Privatkunden und Lösungen zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) für Firmenkunden.

Die Generali in Deutschland hat im Bereich bAV seit langem einen hervorragenden Ruf. Vor knapp zwei Jahren übertrug sie die Risikoträgerschaft für das bAV-Geschäft an die Dialog Lebensversicherungs-AG. Das Unternehmen profitiert von der Finanzstärke der Generali und zeichnet sich durch eine hohe Sicherheit und Solidität aus. Mit der strategischen Ausrichtung des Maklergeschäfts auf die Dialog ist die bAV zu einem ihrer wichtigen Pfeiler geworden. Das Geschäft wird, größtenteils in der Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermittlern, vom KompetenzCenter Corporate Solutions in Frankfurt betrieben.

Die Dialog ist einer der großen Anbieter von bAV-Lösungen. Große deutsche Unternehmen und deutsche Tochtergesellschaften internationaler Konzerne gehören zu ihrer Klientel, ebenso wie viele kleinere und mittelständische Firmen. Das Portfolio besteht aus flexiblen kollektiven Versorgungslösungen, die nach individuellen Kundenwünschen gestaltet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Biometrie.

Die Dialog ist in allen wichtigen Durchführungswegen zu Hause: Direktversicherung und Rückdeckung von Unterstützungskassen bzw. Pensionszusagen. Angeboten werden auch aktuarielle Dienstleistungen, Zeitwertkonten und Versorgungslösungen im Rahmen des Pensionsfonds über Partnergesellschaften der Generali in Deutschland. Hoch qualifizierte Ansprechpartner im Außendienst stehen zur Verfügung. Im Sinne einer bestmöglichen Kundenorientierung wird das One-Face-to-the-Customer-Prinzip konsequent angewendet. Die Ansprechpartner kennen die regionalen Gegebenheiten genau und unterstützen Unternehmen individuell darin, betriebliche Versorgungswerke einzurichten oder neu zu gestalten. Darüber hinaus stehen den Kunden Spezialisten im Frankfurter KompetenzCenter Corporate Solutions zur Seite, die sich um die individuellen bAV-Wünsche kümmern. Weitere Spezialisten beraten Kunden in der Verwaltung von Großkollektiven.

Das Kollektivgeschäft – einfacher und günstiger

Bei den bAV-Produkten der Dialog liegt der Fokus auf der Absicherung der biometrischen Risiken Todesfall und Berufsunfähigkeit im Kollektiv. Hier bietet das Unternehmen verschiedene, unterschiedlich ausgestaltete Tarife an. Sie schaffen die Möglichkeit, individuell auf die Kundenwünsche einzugehen, u.a. auch mit unterschiedlichen Gewinnverwendungssystemen (Bonus, BonusPlus, verzinsliche Ansammlung, Indexpartizipation).

Das Kollektivgeschäft bringt für Kunden deutliche Kostenvorteile und Bedingungserleichterungen; sie profitieren zudem von der vereinfachten Gesundheitsprüfung. Bei den Empfehlungen zur Tarifauswahl stehen die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden im Vordergrund. Mit dem flexBOX Bausteinsystem zur innovativen Kollektivabsicherung lassen sich alle Wünsche erfüllen und ein passgenaues Versorgungswerk aufbauen. Der Baukasten enthält eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten – die Berücksichtigung der spezifischen Kundenbedürfnisse ist dabei oberstes Gebot. So gestaltet sich auch die Kalkulation auf Wunsch ganz unternehmensindividuell.

In der biometrischen Absicherung im Rahmen der bAV bietet die Dialog sofortigen Versicherungsschutz ohne Wartezeit. Dies gilt bis zu bestimmten Rentenhöhen und Todesfallsummen in Abhängigkeit von der Kollektivgröße. Individuelle Gesundheitsfragen können unter definierten Voraussetzungen ab einer Kollektivgröße von 10 Personen entfallen, die Abgabe einer Dienstobliegenheitserklärung ist dann ausreichend. Damit läuft die Antragsprüfung noch schneller als im Privatgeschäft ab. Die Beitragsdynamik kann entweder nach der Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze oder zwischen 1 und 2 Prozent gewählt werden. Es gibt keine Mindestbeiträge oder Mindestleistungen, das Höchsteintrittsalter liegt in den Risiko- und Berufsunfähigkeitstarifen bei 59 Jahren.

Kostenvorteile durch risikoadäquate Kalkulation

Sowohl im Privatkunden- als auch im Firmenkundengeschäft bietet die Dialog für die Risikolebens- wie für die Berufsunfähigkeitsversicherung interessante kostensparende Tarife an: Sie sind altersabhängig und damit immer risikoadäquat kalkuliert. Da in jungen Jahren das Risiko, zu versterben oder berufsunfähig zu werden, niedrig ist, erhalten junge Menschen einen vollwertigen Schutz zu äußerst günstigen Prämien. Dies ermöglicht ihnen eine Versorgung auf einem bedarfsgerechten Rentenniveau. Da der Beitrag jährlich neu berechnet wird, spricht man auch von technisch-einjährigen Tarifen. Während der Kunde bei den klassischen Tarifen über die gesamte Laufzeit immer den gleichen Beitrag, also im Verhältnis zum Risiko am Anfang zu viel und am Ende zu wenig zahlt, entspricht der Beitrag bei der risikoadäquaten Kalkulation Jahr für Jahr exakt dem Risiko. Die Prämie steigt im Laufe der Jahre moderat an und erreicht nach gut 20 Jahren den Break-even-Point mit der klassisch kalkulierten Versicherung. Für die arbeitgeberfinanzierte bAV bedeutet das, dass bei einem vorzeitigen Ausscheiden des Arbeitnehmers insgesamt weniger, bei einem Verbleib im Unternehmen bis zum Rentenbeginn insgesamt etwa das Gleiche wie bei den normal kalkulierten Tarifen gezahlt wird.

Digitalisierung im Fokus

Digitale Prozesse, stehen im strategischen Fakus. Sie vereinfachen die Verwaltung und optimieren Prozesse. Die Generali und damit die Dialog ist Vorreiter in der Nutzung von Chancen, die die Digitalisierung bietet. Der bAV-Bereich der Dialog hat für Makler und Arbeitgeber ein Portal entwickelt, mit dem Angebotsberechnungen, Einsicht in Vertragsdaten und vertragsbezogene Dokumente sowie Vertragsänderungen vorgenommen werden können. Sofern beim Makler oder Arbeitgeber bereits eine eigene Plattform besteht, können BiPRO-Schnittstellen genutzt werden, um die Systeme miteinander zu vernetzen. Der Antragsprozess kann von der Angebotserstellung über die automatische Risikoprüfung mit der elektronischen Unterschrift zum Abschluss gebracht werden. Durch die schnellen, schlanken Prozesse entsteht eine Win-win-Situation: Vertriebspartner, Arbeitgeber und Versicherer werden von administrativem Ballast befreit und sparen Zeit und Kosten.

Stellenwert der Gesundheitsförderung nimmt zu

In der von der Generali gemeinsam mit dem F.A.Z.-Institut herausgegebenen Studie “Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2020“ wird in Bezug auf die Durchdringung der bAV festgestellt, dass in größerer Unternehmen (250 bis 500 Beschäftigte) jeder Zweite für das Alter vorsorgt, während in den kleineren Betrieben Nachholbedarf besteht. Insgesamt ist ein positiver Trend festzustellen. Wachsender Nachfrage erfreuen sich vor allem gemischt finanzierte Modelle (Arbeitgeber/Arbeitnehmer).

Die Studie zeigt auch einen Wandel in der Arbeitswelt: Für die Arbeitgeber gewinnt die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zunehmend an Gewicht. Neun Zehntel der bAV-Verantwortlichen sehen angesichts sich ändernder Arbeitsbedingungen die Notwendigkeit, mehr gesundheitsfördernde Maßnahmen anzubieten, um die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft zu erhalten. Auch um sich im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte besser zu positionieren, wollen mittelständische Arbeitgeber die bAV um Gesundheitszusatzleistungen ergänzen.

Im Rahmen der bAV spielt die Absicherung gegen Tod und Berufsunfähigkeit eine immer größere Rolle. Die Dialog als ein führender Anbieter biometrischer Produkte ist hier gefragt. Sie wird den Arbeitgebern für eine umfassende Gesundheitsvorsorge ein ganzheitliches Angebot unterbreiten, zu dem auch ein leistungsfähiges Gesundheitsmanagement gehört. Hierzu erarbeitet die Dialog derzeit firmenübergreifende Konzepte. Damit wird sie ihrem Anspruch gerecht, für ihre Kunden und Vertriebspartner ein Lifetime-Partner zu sein.

Titelbild: © Dialog

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