Ein nachösterliches Ahoi in die Runde! In der heutigen Podcast-Folge erwartet Euch ein Interview mit Stephen Voss, Gründer und Vorstand Neodigital. Er berichtet von den Umstellungen in seinem Haus in Sachen Homeoffice, Kundenservice und Vertriebspartner-Betreuung. Außerdem natürlich wieder einige Tipps für einen guten Start in die Woche:

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Aus der Branche für die Branche

HilfeLokal.de: Weitere Unternehmen der Branche sind am Start

In einer der zurückliegenden Folgen hatten wir ja bereits über die Fonds Finanz berichtet, die auf der Plattform HilfeLokal.de Gutscheine für regionale Händler anbietet, die infolge der Corona-Krise aktuell ihr Lokale und Geschäfte nicht öffnen können. Nach der FondsFinanz sind nun mit Blau Direkt und der Provinzial weitere Mitstreiter aus unserer Branche aufgesprungen, und deshalb haben wir uns die Plattform mal etwas genauer angesehen. 

Aus anderen Branchen sind auch bereits viele große Unternehmen mit dabei wie etwa METRO, die Commerzbank, die Berliner Morgenpost und der Tagesspiegel. Und es sind seit unserem letzten Besuch vor ein paar Tagen viele regionale Händler und Gastronomen hinzugekommen. Dafür, dass die Plattform erst seit rund zwei Wochen am Start ist, eine tolle Entwicklung, wie wir finden. 

Hinter HilfeLokal.de steckt das Berliner Payment-StartUp Optiopay. Das Ganze funktioniert recht einfach: Regionale Händler können sich direkt über HilfeLokal.de oder eine der Partnerseiten einen Account anlegen und Gutscheine für die Zeit nach de, Shutdown anbieten. Kunden dieser Geschäfte können damit direkt helfen und erhalten ihre Gegenleistung dann, sobald das Geschäft, die Bar, der Friseur oder Euer Lieblingsrestaurant wieder öffnen. 

Wir finden das unterstützenswert und wollen Euch deshalb heute nochmal auf das Projekt aufmerksam machen. Insbesondere, wenn Ihr ein größerer Anbieter mit entsprechender Reichweite seid, eine Gesellschaft, ein Vertrieb oder ein Branchenmedium, schaut Euch HilfeLokal.de doch einmal an. 

https://www.hilfelokal.de/

Über den Tellerrand geschaut

Haare selber schneiden: So geht’s – und so eher nicht

Suchbegriff rund um den Do-it-Yourself-Haarschnitt trenden bei Google schon seit einigen Tagen. Und auch bei YouTube laufen Video-Tutorials rund um die Selfmade-Frisur auf Hochtouren. Aber was im Video oft so einfach aussieht, kann auch leicht schiefgehen: Wer auf Twitter oder Instagram den Hashtag #coronahaircut eingibt, findet einige Tausend teils lustige, teils inspirierende aber auch viele erschütternde Ergebnisse der Badezimmer-Figaros. Die besten davon hat das Online-Magazin JETZT in einem Beitrag zusammengefasst: 

https://www.jetzt.de/mode/corona-haircuts-frisuren-zeigen-dass-man-sich-niemals-selbst-die-haare-schneiden-sollte

https://www.stern.de/gesundheit/corona-pandemie–deutsche-wollen-ihre-haare-nun-selbst-schneiden-9219654.html

Deutschland demaskiert: Ohne ausreichend Masken kein Ende des Shutdown?

Es klingt wie eine Posse aus dem buchstäblichen Schilda: In Deutschland könnte die Wirtschaft deutlich früher wieder durchstarten, wenn es nur genügend Atemschutzmasken gäbe. Gibt es aber nicht: Ein Artikel aus der Zeit von gestern berichtet eindrucksvoll darüber, wie die Politik in Ländern und Bund trotz Lehren aus der Schweinegrippe von 2009 die Bevorratung von ausreichend Masken vermasselten-  was nun dazu führt, dass diese sogar in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen oder öffentlichen Einrichtungen Mangelware sind. Grund dafür ist auch, dass die Maskenproduktion bis dato zu weiten Teilen im Ausland – unter anderem in China – stattfindet. 

Jetzt werdet Ihr fragen: Was ist daran eine Good News? Nun, recht einfach: Die Wirtschaft beginnt sich mittlerweile selbst zu helfen, indem zum einen viele Unternehmen in Deutschland begonnen haben, vor allem Mehrwegmasken, den so genannten Mund-Nasen-Schutz, herzustellen. Wer einmal intensiv googelt, wird viele solche Hersteller, auch kleine in der Region, finden. 

Auch wir haben unser Masken-Kontingent am Wochenende – nach ein wenig Suchen – recht problemlos bestellen können. Es lohnt sich daher aus unserer Sicht durchaus, täglich die Angebote im Netz zu checken, und nicht nur auf den großen Plattformen. Denn wenn die Arbeit im “echten” Office bald vielleicht Stück für Stück wieder starten darf und Masken zu Empfehlung oder gar Pflicht werden, dann kann jeder Tag Vorbereitung ein kleiner Wettbewerbsvorteil werden. 

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-04/mundschutz-masken-unternehmen-produktion

Euch einen entspannten und vor allem gesunden Start in die Woche!

Bildnachweis: Screenshot Twitter

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